Samstag, 16. April 2011

Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Krönung in Oberried mit Palmbusch und Alpakas und Pelikan!

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Oberried liegt in einem der Ausläufer des Dreisamtales und birgt weite Teile des kulturellen Erbes Deutschlands. Zumindest auf Mikrofilmen, die man behördlicherseits dort in einem alten Bergwerksstollen bunkert. Zentrum der Gemeinde, die vor allem aus Weilern und einzelnen Schwarzwaldhöfen besteht, ist die Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Krönung, ehemals Klosterkirche der Wilhelmiten und später - nachdem die Wilhelmiten zu Oberried im 18. Jahrhundert der Abtei St. Blasien eingegliedert worden waren - der Benediktiner.




Das Patrozinium läßt auf eine Marienwallfahrt schließen, stammt aber noch aus den Zeiten der Klostergründung. Ziel der Wallfahrt ist das "wundertätige Kreuz", um das der Volksglaube mache fromme Legende ersonnen hat: Eine Variante der Herkunft erzählt, das Kreuz sei den Rhein aufwärts getrieben, bis es ein Knecht und ein Mägdelein aus dem Wasser zogen, einer Kuh aufbanden und zum nächsten Pfarrhaus trotteten, um den Geistlichen um Rat zu fragen, was sie mit dem großen Kruzifix anstellen sollten. Vor dem Pfarrhaus war das Tier aber nicht zur Ruhe zu bringen und der Pfarrer riet, die Kuh laufen zu lassen, wohin sie wolle. Und so sei das Kreuz zu den Wilhelmiten gekommen.




Der Schöpfer des Kreuzes gab sich viel Mühe, den Gekreuzigten möglichst lebensecht darzustellen. Haare und Bart sind daher aus echtem Menschenhaar. Es würde langsam wachsen, erzählt eine andere Legende, und wenn es eines Tages lang genug wäre, gehe die Welt unter. Gut "gewachsen" ist auch, recht im Bild oben, der Palmstock, der heute bereits die Kirche schmückte; eine - wie hierzulande üblich - farbenfrohe Kombination aus Grünzeug und Krepp-Papier.




Ikonographisch sehr ungewöhnlich ist das Altarblatt des Hochaltares: Es zeigt Gott Vater mit den Herzen Jesu und Mariae. Laut Kirchenführer geht das Motiv auf Visionen der Schwester Maria Euphemia Dorer zurück, die im 18. Jahrhundert dem Ursulinen-Kloster von Zollitsch City vorstand. Deren Kirche war bereits dem Herzen Jesu geweiht, das Bild von Oberried (größer durch Anklicken) ist ein weitere Zeuge für die Ausbreitung der Andachten zu den heiligsten Herzen Jesu und Mariä im süddeutschen Raum.




Ebenfalls nicht ganz üblich ist die Weide hinter dem ehemaligen Kloster. Wo man üblicherweise Schwarzwaldkühe, Schafe oder Geislein erwarten würde, grasen (und ich hoffe, daß mich meine zoologischen Kenntnisse jetzt nicht ganz im Stich lassen) Alpakas, irgendwie passend zu peruanischen Partnergemeinde der Pfarre Mariä Krönung ...




Und ein weiterer pius Pelikan ...


Freitag, 15. April 2011

Gedächtnis der sieben Schmerzen Mariä

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Waltershofen im Breisgau
Pfarrkirche St. Peter und Paul
O vos omnes ...

Donnerstag, 14. April 2011

Und noch ein Pelikan

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Braut des Lammes widmete sich jüngst der allegorischen Zoologie. Da möchte auch ich einen pium Pelikan besteuern ...


... der Pelikan ...
Merdingen am Tuniberg, St. Remigius
        

Montag, 11. April 2011

Kirchhofen im Breisgau / Kreuzweg der Blogozese

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Einen kleinen Abstecher nach Kirchhofen kam mir bei der Rückfahrt von Basel in den Sinn. Dort steht eine schöne Wallfahrtskirche zu unserer Lieben Frauen, im Kern gotisch, jedoch süddeutsch-barock bebaut, bestuckt, bemalt und bemöbelt (wie immer bei Lust und Laune Bilder zum Vergrößern anklicken).




Die Wallfahrt zählt zu jenen Pilgerzielen, bei denen man nicht recht in Erfahrung bringen kann, warum es sie eigentlich gibt. Keine Marienerscheinung, kein wundersam Wässerchen, kein angeschwemmtes Marienbild oder dergleichen Mirakulöses. Das Gnadenbild war einfach schon immer irgendwie da. "Maria hat geholfen" ist auf Votivtafeln zu lesen. Was will man auch mehr?




Die Mischung aus gotischem Ursprung und barockem equipment finde ich - gerade bei umgebauten Landkirchen - immer leicht schräg. Noch schräger ist womöglich die Kombination aus aktuellem Hungertuch im Chorbogen auf neobarocker Pop-Art an der Decke dahinter.




Ergänzt wird das Ensemble durch eine ebenfalls barock anmutende Pinwand mit Kerzenbesatz, die man im Altarraum zentral installiert hat. Immerhin wurden, Stanislaus wird's hoffentlich freuen, die Tischleuchter symmetrisch drappiert.




Und man hat nicht einfach die Mensa vom Hochaltar abgesägt, um daraus die Pinwand zu basteln. Vielleicht an dieser Stelle noch eine Anmerkung: Ich habe keineswegs etwas gegen Fastenkollekten, aber ich würde das dazugehörige Werbematerial nicht überall hinhängen. Irgendwie erinnert mich das an ein Buch, Das Konzil der Buchhalter, in dem ein Soziologe den Geist des Konzils und dessen Geisterstunden abklopft. Halten wir uns lieber an den Hochaltar.




Die lebensgroße Darstellung des kreuztragenden Heilandes passt gut zum nächsten Thema dieses Eintrags ...




Vielen Dank an alle, die sich bislang bereitgefunden haben, am Kreuzweg der Blogozese mitzuwirken. Und noch größeren Dank an jene, die bereits ihre Beiträge eingereicht haben. Alle anderen möchte ich bitten, sie möglichst bis zum kommenden Mittwoch zu schicken (Adresse: mein-blog [äd] bei gmx Pünktchen de). Damit nichts unklar bleibe, hier eine Aufstellung:


1) Jesus wird zum Tod verurteilt (ich selbst)
2) Jesus nimmt das Kreuz auf sich (Morgenländer)
3) Jesus fällt zum ersten Mal ... (Jens)
4) Jesus begegnet seiner betrübten Mutter (Lauda Sion)
5) Simon von Cyrene ... (Alipius)
6) Jesus - Veronika (Braut des Lammes)
7) Jesus fällt zum zweiten Mal
8) Jesus begegnet den weinenden Frauen (Hollerbusch)
9) Jesus fällt zum dritten Mal (Heidrun)
10) Jesus wird seiner Kleider beraubt (Johannes)
11) Jesus wird ans Kreuz genagelt (dilettantus)
12) Jesus stirbt am Kreuz (Josef Bordat)
13) Jesus wird vom Kreuz abgenommen ... (Cicero)
14) Jesus wird ins Grab gelegt (Johannes Sch.).

Station 7 ist noch übrig. Wer mag noch eine Betrachtung mit Gebet schreiben mit nicht mehr als 5000 Tastenschlägen (weniger geht natürlich sowieso)? Wer bis Mittwoch nicht fertig wird, soll einfach kurz Bescheid geben und schnellstmöglich zureichen (also allerallerspätestens bis kommenden Samstag). Danke!

Sonntag, 10. April 2011

St. Peter im Schwarzwald

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Manchmal braucht man hochphilosophischen Gottesbeweise, manchmal reicht auch ein Ausflug, um zum gleichen Ergebnis zu kommen. Die Schöpfung, die Natur, die Kultur, alles ein Spiel von Urknall, Zufall und Biochemie? Wer's glaubt. Ich war derweil in St. Peter im Schwarzwald und habe ein paar Bilder mitgebracht (zum Vergrößern bitte anklicken).




Von 1093 bis 1806 prägten die Benediktiner das Leben in St. Peter. Das Kloster war die Grablege der Herzöge von Zähringen, die nebst Zollitsch City auch Freiburg im Üchtland und Bern gegründet hatten.




Von 1724 bis 1727 erbaute der Vorarlberger Baumeister Peter Thumb Kloster samt Kirche neu. Künstler aus der Region sorgten für die Ausstattung, so etwa der Schwarzwälder Barockbildhauer Matthias Faller, der unter anderem für das Orgelgehäuse verantwortlich zeichnete (das darin enthaltene Orgelwerk wurde durch den Orgelbauer Johann Andreas Silbermann anlässlich eines Besuchs allerdings als "erbärmliches Geschirr" abgetan).




Auch der Aufsatz des sandsteinernen Taufsteins (Christian Wentzinger) stammt von Faller. Man beachte die Abflugsperre des Heiligen Geistes ...




Zum Glück war ich früh genug da, um Bilder zu machen. Einige Zeit später belagerte ein Sänger- und Orchesterpulk die Kirche zwecks Generalprobe der Matthäuspassion. So sehr ich sie schätze und eine Kirche vor einem Konzertsaal gewiß der sinnvollere Ort für eine Aufführung dieses Werkes ist, so erfüllt mich das allgemeine Benehmen bei solchen Proben dennoch mit Unbehagen. Aber noch einige Blicke auf den Rosenkranzaltar  - und in den Frühling ...











Freitag, 8. April 2011

Credo IV

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Am kommenden Sonntag wird der Reigen gregorianischer Ordinarien in St. Anton vorerst vervollständigt. Zu den Messen I (Osterzeit), IV (Feste), VIII ("populäre Anlässe" *hüstel*), XI, XII (beide für gewöhnliche Sonntage) und XVII (Advents- und Fastenzeit) samt Credo I und III kommt jetzt noch Credo IV hinzu. Auch die Gottesdienstbesucher haben nach und nach die Gesänge miterlernt, was das Vorurteil widerlegt, daß eine etwas ausgedehntere Auswahl nur in Klöstern zu realisieren sei. Ich freue mich jedenfalls schon wahnsinnig auf diese in meinen Ohren schönste Credo-Version des Kyriale Romanum:

Frühling ...

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Lobpreis den Herrn, du, meine Seele!
Du, Herr, mein Gott, gar groß bist Du,
mit Pracht und Majestät bekleidet!
Du hüllst Dich in das Licht wie in ein Kleid
und spannst den Himmel aus, wie ein Gezelt.

(Psalm 103, 1-2)

Bullshit

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Wenn ich sowas lese ...
Süddeutsche Zeitung: Als bayerischer Innenminister hatte Beckstein harte Auseinandersetzungen mit dem früheren Landesbischof Hermann von Loewenich beim Thema Asyl. Wo könnte der neue Landesbischof mit der Regierung aneinander geraten?
Bedford-Strohm: Zum Beispiel beim Thema Islam. Wir müssen die Muslime stärken, die sich für einen liberalen, demokratiefreundlichen Islam einsetzen. Wir dürfen sie nicht schwächen, indem wir signalisieren: Ihr gehört nicht zu uns. So aber wurden die Äußerungen des neuen Innenministers Hans-Peter Friedrich verstanden. Wir sollten die Vielfalt der Religion nicht als Gefahr, sondern als Chance begreifen. 
SZ: Braucht Bayern eine Islamkonferenz?
Bedford-Strohm: Das wäre sicher eine Möglichkeit, manche Irritationen zu vermeiden. Es hängt alles davon ab, dass Menschen sich achten lernen, einander vertrauen können. Freunde können sich auch kritisieren.
... dann hege ich wieder mal Zweifel am Geisteszustand des deutschen Protestantismus. Wenn der Islam so eine tolle Religion wäre und die Muslime so integrationslustig, wie sich das Doppelnamen-Evangelen als Landes-Bischöfe vorstellen, dann bräuchte man nämlich keine Bullshit-Konferenzen, die ohnehin vor allem auf den sehr einseitigen Dreiklang Fordern - Motzen - Meckern abonniert sind. Warum neben einer Islamkonferenz für den Bund und für die Bayern nicht gleich noch eine bei jeder nächstgelegenen Bahnhofsmission?

Und was ist eigentlich "demokratiefreundlicher" Islam? Also ich meinesteils bin Protestanten, wenn sie nicht gerade blühenden Unsinn von sich geben, freundlich gesonnen, obgleich ich kein Protestant bin und das auch auf keinen Fall werden will. Aber immerhin: Die Vielfalt der Religionen bietet Chancen, da hat Woodstock-Stuss natürlich recht. Man kann etwa Rechtsregeln und Bräuche anderer Kulturkreise in die deutsche Rechtslandschaft integrieren oder auch mal die Scharia anwenden. 

Selbstaufgabe kann sowieso viel doller getrieben werden, Methodisten in den USA machen's vor (ist Friedfrau Käsmann eigentlich noch dort?): Für jeden brennenden Koran will die Truppe aus Solidarität mit den Muslimen, dies versprach "Bishop" Walter M. Itty jüngst, eine ihrer Kirchen niederreißen. Das wird die Muslime sicher ungemein beeindrucken.  

Sonntag, 3. April 2011

Laetare ecclesia - Kirche zum Freuen!

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... et satiemini ab uberibus consolationis ...
(Einzugsgesang zum vierten Fastensonntag)
Basel, St. Anton, 3. April 2011


In St. Anton findet das Gesangbuch Salve Regina Verwendung, eine der etwas besseren Eigengewächse traditionsfreudiger Katholiken - eine Art musikalische Gulaschkanone für's außerordentlich römische Fußvolk. Ehe im Sonntagsamt nun der Introitus angestimmt wird, ist es üblich, ein oder zwei Strophen eines deutschen Kirchenlieds zu singen, und ich habe bereits seit einigen Tagen hin- und herüberlegt, was sich aus dem Salve Regina für einen Sonntag wie Laetare herauskitzeln läßt. Irgendwann habe ich mir den Schott gekrallt und die Texte, die mir eigentlich vertraut sind (oder besser: sein sollten), nochmals näher angesehen. Am Ende stand die Wahl fest: Zwei Strophen Ein Haus voll Glorie schauet. 


Denn wenn es im Meßformular dieses Sonntages um Eines geht, dann um das Thema Kirche. Kirche satt! Der Introitus ist da natürlich ein Klassiker ... "Freue dich, Jerusalem! Strömt alle zusammen, die ihr es liebt" (Jes 66,10) ... ein Ruf also, und ist nicht genau dies die Bedeutung des Wortes ekklesía - die "Herausgerufene"? Die Antwort hält der Introitus-Psalm parat: "Wie freute ich mich, da man mir sagte: Wir ziehen zum Hause des Herrn" (Ps 121). In der Lesung (Gal 4, 22-31) spricht Paulus von den beiden Testamenten: "Jenes Jerusalem aber, das von oben stammt, ist frei, und das ist unsere Mutter". Klar, die Kirche, wer auch sonst? Die Zwischengesänge spinnen die Gedanken des Introitus weiter, das Evangelium (Joh 6, 1-15) berichtet vom Brotwunder am See von Tiberias. Damit stoßen die Texte zur Eucharistie als dem sakramentalen Zeichen der Einheit der Kirche vor. Das sind die "heiligen Gaben", von denen das Schlußgebet spricht und von denen wir "fort und fort satt werden". Und wo können wir uns sättigen? In "Jerusalem, gebaut als festgefügte Stadt, wohin die Stämme hinaufziehen, die Stämme des Herrn, den Namen des Herrn zu preisen" (Ps 121, 3-4). 


Wenn die heilige Liturgie so von der Kirche spricht wie in den Texten dieser Messe, dann ist dies übrigens mehr als eine, sagen wir mal, soziologische Beschreibung. Dann ist dies mystische Vergegenwärtigung, so wie in jeder Heiligen Messe das Kreuzesopfer in unserem Raum, in unserer Zeit, in unserem Leben gegenwärtig wird. Dieser Sonntag Laetare ist wie eine Art Kirchweihfest - aber wir feiern kein Gebäude aus Stein, sondern die Kirche als geistliche und sinnliche Gemeinschaft des in der Heiligung lebenden und fortschreitenden Gottesvolkes, trotz aller menschlichen Schwächen der streitenden Kirche: Denn "so ist der Herr rings um sein Volk, von nun an bis in Ewigkeit" (Ps 124, 2). Wie die Seele die Wesensform des Leibes ist, so ist Christus die Wesensform der Kirche. Wir dürfen dabei sein, durch Ihn, mit Ihm und in Ihm - im Hause des Herrn geborgen! 


Die Bemerkung kann ich mir jetzt leider nicht verkneifen, daß wir dazu ebenso wenig ein Theoprofmemo brauchen wie nölige Wisiki-Invektiven, einen weltethischen Kirchenklimagipfel oder den minzgrünen Super-Gau.

Samstag, 2. April 2011

Der Kreuzweg der Blogozese

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Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen
Kreuzwegstation in der Kirche St. Peter und Paul, Waltershofen
Terracotta-Arbeit, 19. Jahrhundert


Sämtliche Kreuzwegstationen ordentlich vor die Linse zu bekommen ist oft weniger einfach, als man denken mag. Entweder hängen sie zu hoch, sind künstlerisch wenig aussagekräftig, oder die Lichtverhältnisse sind problematisch. Heute habe ich einen Kreuzweg gefunden, der sich als vollständiger Zyklus wunderbar problemlos ablichten ließ.


Dabei ist mir eine Idee gekommen: Der Kreuzweg der Blogozese! Vierzehn Stationen und vierzehn Blogger (Blogozesenleser sind natürlich auch willkommen!), die zu jeweils einer Station eine Betrachtung verfassen, die in ein Gebet münden soll - und das zur Karwoche auf einem eigenen, noch einzurichtenden blog! Ich stelle mir das so vor:


Die erste Station übernehme ich selbst. Für die Stationen 2 bis 14 suche ich Mitstreiter, wozu man sich im Kommentarbereich bereiterklären kann (bitte dazuschreiben, welche Station man übernehmen möchte, wobei das Prinzip gilt, daß jener, der zuerst kommt, zuerst mahlt resp. schreibt). Jeder verfasst eine Betrachtung und ein Gebet (beides zusammen sollte 5000 Tastenschläge (TS), also Text- und Leerzeichen, man kann natürlich auch weniger schreiben) nicht überschreiten. Diese Beiträge sollten bis Mittwoch, den 13. April, an mich als Word-Dokument gesendet werden (die Mailadresse ist in der linken Spalte unter dem Stichpunkt Disposition zu finden). In den folgenden Tagen werden ich den Kreuzwegblog erstellen und spätestens am Abend des Palmsonntags öffnen.
Die vierzehn Stationen: 1) Jesus wird zum Tod verurteilt / 2) Jesus nimmt das Kreuz auf sich / 3) Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz / 4) Jesus begegnet seiner betrübten Mutter / 5) Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen / 6) Jesus nimmt von Veronika das Schweißtuch / 7) Jesus fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz / 8) Jesus begegnet den weinenden Frauen / 9) Jesus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuz / 10) Jesus wird seiner Kleider beraubt / 11) Jesus wird ans Kreuz genagelt / 12) Jesus stirbt am Kreuz / 13) Jesus wird vom Kreuz abgenommen und in den Schoß seiner jungfräulichen Mutter gelegt / 14) Jesus wird ins Grab gelegt.
Nochmals die Rahmendaten: Betrachtung und Gebet - höchstens 5000 TS als Word-Dokument an mich; wer selbst einen blog führt, sollte am Ende des Textes bitte die Adresse mit angeben. Wer seinen Beitrag zudem persönlich zeichnen will, sollte auch seinen Namen darunter setzen.  Verbindliche Anmeldung im Kommentarbereich, "Redaktionsschluß" ist der 13. April- bitte dran halten. Wer beteiligt sich?