Montag, 25. Juli 2011

Sankt Jakob, hilf!

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Aus der Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe von Kirche heute - Römisch-Katholisches Pfarrblatt der Nordwestschweiz ... zum heutigen Apostelfestes des hl. Jakobus gehts ums Pilgern. Das Wort hat - immer wieder für unorthodoxe Sichtweisen gut - Chefredakteur Alois Schuler:
In Rom waren Petrus und Paulus gestorben und begraben worden, in Jerusalem Jesus Christus. Nach Spanien hingegen seien die Gebeine des Apostels Jakobus nach dessen Martyrium in Palästina gebracht worden.
Schön, daß die Sache Jesu offenbar trotzdem weiter ging, nachdem der in Jerusalem gestorben und begraben worden war. 
Sankt Jakob, hilf!
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PS Nicht nur die Sache Jesu ging weiter. Nachdem sich der GröFaZ im Bunker unter der Reichskanzlei die Kugel gegeben hatte, fanden sich auch hier Jünger und finden sich bis heute, für die die Sache Adolfs weitergeht ... suum cuique.

Kommentare:

Arminius hat gesagt…

Welche Qualifikation wird eigentlich verlangt, wenn jemand Chefredakteur eines katholischen Blattes werden möchte?

Wolfram hat gesagt…

Als man in Israel einen Sarkophag ausgrub und darin einen Mann fand, der eindeutig gekreuzigt war, mit einer Wunde in der Seite und Resten von Dornzweigen auf dem Kopf, da wunderte sich die Welt: Die Christenheit, daß er nicht auferstanden war, und die Jesuiten, daß er überhaupt existiert hatte.

Sagt man... ;)

Braut des Lammes hat gesagt…

Wär das eine Freude für mich als Proof reader: waren gestorben worden? Und die Gebeine sind nach dem Martyrium dorthin gebracht worden. Vorher wärs auch schlecht möglich gewesen. Der Artikel scheint das reine Füllhorn (mit schönem Gruß an Kalliopevorleserin...)